Alarmstufe ROT

Vom Verzehr wird abgeraten

Wie uns die Industrie mit Gesundheitsnahrung krank macht

Hans-Ulrich Grimm, Droemer Verlag, € 18,00

Eigentlich ist man von Kapitel zu Kapitel geschockter, wenn das überhaupt geht. Glücklicherweise hat Hans-Ulrich Grimm einen sehr unterhaltsamen Schreibstil, so dass man die zuweilen recht harte Kost auch gut verdauen kann.

Ob es um künstliche Vitamine, Jodzusätze oder andere oft sinnlose, aber auch teilweise gefährliche Zusatzstoffe in unseren Lebensmitteln geht, gebraucht werden sie allesamt nicht. Wir nehmen mit unserer Nahrung genug Vitamine und Mineralstoffe auf, auch wenn ein Salatteller oft nicht mehr Vitamine als ein nasses Papiertaschentuch enthält, sagt der Nahrungs-Lästerer Udo Pollmer. 100 g Pommes haben seiner Aussage zufolge mehr Ballaststoffe als 100 g Eisbergsalat, der zu 95% aus Wasser besteht.

Vom Verzehr wird abgeraten

Hart ins Gericht geht Grimm mit Wissenschaftlern und Ernährungsberatern, die uns Verbrauchern gerne Empfehlungen zur gesunden Ernährung geben. Er weist nach, dass viele von ihnen in Verbänden und Kommissionen sitzen, die von den Lebensmittelkonzernen oder deren Zulieferern finanziert werden. Von Unabhängigkeit keine Spur.

„Offenbar spielt die streng naturwissenschaftliche Methode bei ihnen keine große Rolle. Das ist in der heutigen Zeit, wo die zuständigen Fächer, die Ökotrophologie und Ernährungsmedizin, ja an den naturwissenschaftlichen Fakultäten angesiedelt sind, sehr erstaunlich. Sie empfehlen einfach das Blaue von Himmel herab.“

Man könnte aber auch sagen, sie empfehlen, was ihnen persönliche Vorteile verschafft.

Kaum zu glauben aber wahr: Prof. Peter Stehle, Uni Bonn, setzte sich zusammen mit Prof. Konrad Biesalski für Glutamat ein. Ein Pfund (500g) am Tag hielt er für unbedenklich. Es kommt aber noch Kurioser. Die Freiburger Journalistin Dagmar Freifrau von Cramm, die u. a. auch Präsidiumsmitglied der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) ist, engagierte sich sehr für die Vereinigung mit den „Dosenköchen“. Die Vereinigung will – nach eigenen Angaben – der Lebensmitteldose den Stellenwert in der Bevölkerung geben, den sie aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften verdient. Aber damit nicht genug. Auch beim Verband der Ökotrophologen sind „Die Dosenköche“ als kooperatives Mitglied neben Danone, Nestlé und Ferrero im Boot.

Da könnte man doch glatt die Empfehlung von 1903 für die Radler der Tour de France wieder aufleben lassen. „Damals galt als offizielle Lehrmeinung, dass Rauchen unmittelbar vor dem Start die Lunge erweitere und so bessere Atmung ermögliche. Den Beweis lieferte der erste Toursieger Maurice Garin, wie Bilddokumente beweisen. Beim Radeln selbst, auf der Strecke, sollten sie nach den damaligen Empfehlungen so wenig Wasser wie möglich trinken, dafür lieber Bier und Rotwein mit Ei.“

Wäre man da nicht auch gerne Radler bei der Tour de France gewesen?

Zurück in die Gegenwart. Sehr beliebt sind probiotische Joghurts. Diese können jedoch bei immungeschädigten Menschen Schäden hervorrufen. Gesunde hingegen müssen eher Angst um ihre gute Figur haben, denn es handelt sich dabei um „heimliche Dickmacher“. Diese werden u. a. in der Tiermast eingesetzt. So legt ein Hähnchen schon mal 300 bis 500 g zu. Da Hähnchen bekanntlich nicht die gleiche Lebensdauer wie Menschen haben, kann man sich leicht vorstellen, welche Gewichtszunahme diese Joghurts bei regelmäßigem Verzehr so mit sich bringen.

Wenn Sie jetzt denken, dann nur noch Bio, sollten Sie schon genauer hinsehen. Nicht immer ist Bio drin wo Bio draufsteht. Zumindest nicht das, was Sie vielleicht unter Bio verstehen. Nehmen wir den Hefeextrakt. Dieser Geschmacksverstärker ist in vielen Biolebensmitteln enthalten. Und Bio ist nicht gleich Öko. Gehen Sie doch mal in einen Biosupermarkt. Dort finden Sie reichlich Lebensmittel in allerlei Plastik verpackt. 80 g Wurst in 100 g Plastik, aber Hauptsache Bio steht drauf.

Da fällt mir wieder der Kabarettist Andreas Rebers und seine Geschichte über den Bio-Wildlachs ein. Wenn es ihn denn gäbe, wäre er bestimmt das Optimum.

Grimm geht in seinem Buch auch auf das Risiko beim Verzehr von Phytosterinen/Phytostanolen – wie sie in Becel pro.acitv enthalten sind, ein.

Das deckt sich mit den Aussagen von Foodwatch.

Foodwatch schreibt im neuen Newsletter:

„Unilever verkauft eine Art Cholesterin-Medikament im Supermarkt, dessen Nutzen umstritten ist und das im Verdacht steht, selbst zu verursachen, was es eigentlich verhindern soll: nämlich Ablagerungen in Gefäßen und ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten. Bei dem Produkt handelt es sich um die allseits bekannte Margarine Becel pro.activ. 15.000 Verbraucher haben sich bereits bei Unilever beschwert und den Konzern aufgefordert, das Produkt aus dem Supermarktregal zu nehmen und es wie ein Medikament prüfen zu lassen. Unilever weigert sich und behauptet stattdessen, es gebe aus wissenschaftlicher Sicht keinen Hinweis auf Nebenwirkungen. Und genau das stimmt nicht! foodwatch hat den Konzern deshalb zunächst aufgefordert, diese Behauptung zu unterlassen. Unilever hält jedoch daran fest – und deshalb ziehen wir vor Gericht, um das Unternehmen zur Richtigstellung zu zwingen“, teilt foodwatch mit.

„Auch die Europäische Union weiß, dass Produkte wie Becel pro,.activ schaden können, und schreibt deshalb Warnhinweise vor. Die einschlägige EU-Verordnung Nr. 608/2004 sagt: „In jedem Fall sollte die Zusammensetzung und die Kennzeichnung von Erzeugnissen den Verbrauchern ermöglichen, ihren Verzehr an Phytosterinen/Phytostanolen auf drei Gramm zu beschränken ….“ Und sie geht noch weiter, indem sie eine klare Kennzeichnung verlangt.

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Die Werbeproheten und ihre dröhnenden Lautsprecher

Heute ist das Buch “Die Werbeproheten und ihre dröhnenden Lautsprecher” im
BusinessVillage-Verlag erschienen.

Vor kaum zehn Jahren konnte man das Thema „Erfolgreiche Werbung“ noch als
Kurzgeschichte abhandeln. Für die Agenturen reichte es, den Nimbus aus
Kreativität und Genialität aufrechtzuhalten – davon ließ es sich gut leben.
Doch das war einmal. Neue Trends wie Social Media und Mobile Marketing
treiben die Agenturen vor sich her, Kunden hinterfragen Preise für
Agenturleistungen kritisch, selbst das Bild vom coolen Arbeitgeber mit Sex-
Appeal ist kollabiert und dank des Testwahns der Marktforscher weicht die
Kreativität dem mathematischen Kalkül.

Doch was macht heute erfolgreiche Werbung aus? Wie erfindet sich die
Branche neu? Antworten darauf liefert Heiko Burrack in diesem Report.
Agenturverantwortliche, Entscheider aus Marketing und Einkauf,
Marktforscher und Auditoren sprechen über Werbung. Entstanden ist dabei ein
Konzentrat mit interessanten Erkenntnissen – Erkenntnisse, die eine Agentur
niemals ihrem Kunden offenbaren würde – und umgekehrt. Ein Buch, das die
verschiedenen Vorstellungen von Werbung aufeinanderprallen lässt und neue,
funktionierende Wege zeigt.

Heiko Burrack
Die Werbeproheten und ihre dröhnenden Lautsprecher
Führende Köpfe lüften das Geheimnis erfolgreicher Werbung

1. Auflage BusinessVillage 2012
240 Seiten

ISBN 978-3-869801-59-9  24,80€

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Die 10 Gebote erfolgreicher Kommunikation

von Hans Eigenmann

Reden können wir alle! Die meisten Menschen glauben, dass sie kommunikativ durchaus begabt sind. Wenn Sie aber in Verkaufsgesprächen und Vorträgen genauer hinhören oder ein Telefongespräch eines Ihrer Kollegen mitverfolgen, merken Sie rasch, dass leider allzu oft nicht zielgerichtet, manchmal sehr unprofessionell oder leider auch gelegentlich wirklich stümperhaft kommuniziert wird. Der Kommunikationstrainer Hans Eigenmann erklärt die zehn Gebote erfolgreicher Kommunikation – KLARTEXT reden, statt um den Brei herum labern.

Das erste Gebot: Du sollst empfängergerecht kommunizieren!
Es ist ein Unterschied, ob Sie einen Sachverhalt einem Busfahrer oder einem Apotheker erklären müssen. Und es macht nochmals etwas aus, ob Sie einen faktenorientierten und fundiert denkenden Menschen oder eine Plaudertasche vor sich haben, die Sie kaum ausreden lässt. Wenn Sie lernen, Ihr Gegenüber bezüglich seines Kommunikationsstils einzuschätzen, können Sie weit erfolgreicher kommunizieren. Versuchen Sie herauszufinden, ob Ihre Gesprächs- oder Mailpartnerin mehr auf Argumente oder Fakten abfährt, oder ob emotionale Inhalte besser ankommen. Fragen Sie sich, ob Sie einen „Stillen“ oder eine „Besserwisserin“ vor sich haben. Entsprechend können Sie faktenbasiert, gefühlsmässig, kurz und knackig oder mit schlagenden Argumenten vorgehen.

Das zweite Gebot: Du sollst nicht langweilen!
Ob Sie reden, mailen oder eine Präsentation machen müssen: Kommunizieren Sie immer spannend! Errichten Sie einen Spannungsbogen, indem Sie zum Beispiel ein Thema anschneiden, dann aber noch nicht alles dazu sagen. Damit halten Sie die Empfänger der Botschaft bei der Stange. Vermeiden Sie hölzerne Ausdrucksweisen, verwenden Sie sprachliche Bilder. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Sie sagen „Unser Unternehmen hat finanziell mit erheblichen Problemen zu kämpfen“ oder ob Sie eine Metapher gebrauchen: „Uns steht finanziell das Wasser bis zum Hals“. Vermeiden Sie Juristendeutsch und Behördenfloskeln.

Das dritte Gebot: Du sollst niemanden zutexten!
Halten Sie sich immer an die KKK-Regel: Kurz, klar und knackig! Garnieren Sie Ihre Kernbotschaften nicht mit Unwichtigem, holen Sie nicht zu weit aus. Eine Einleitung in zwei Sätzen genügt bei den meisten Botschaften vollauf. Besonders wenn Sie unangenehme Botschaften kommunizieren müssen, besteht oft die Versuchung, den nicht angenehmen Kern in zu viele unnötige Worte einzupacken.

Das vierte Gebot: Du sollst NUTZEN kommunizieren!
Es soll Ihren Mailempfängern und Gesprächspartnerinnen etwas bringen, mit Ihnen zu kommunizieren. Der Mensch orientiert sein Verhalten nun mal am Nutzen, den er erhalten kann. Sagen, schreiben Sie, was es bringt, Ihnen zuzuhören. Damit wecken Sie jene Aufmerksamkeit, die Sie wollen. Überlegen Sie sich vor jeder Kommunikation, welchen Nutzen Sie Ihren Gesprächspartnern damit bringen können – und erwähnen Sie ihn!

Das fünfte Gebot: Du sollst ehrlich kommunizieren!
Es wird immer dann schwierig in der Kommunikation, wenn wir negative Botschaften übermitteln müssen. Wir neigen dann zum Beschönigen, oft sogar zum Lügen. Klartext-Kommunikation heisst aber, Wahrheiten nicht mit süsser Sauce zu übertünchen. Die Empfänger Ihrer Botschaft erwarten, dass sie ehrlich, klar und verständlich informiert werden. Am besten ist es, wenn Sie mehr sagen, als Ihre Botschafts-Empfänger erwarten. Damit nehmen Sie allfälliger Kritik schon mal Wind aus dem Segel. Bleiben Sie aber dennoch knapp (drittes Gebot), verletzen Sie niemanden und äussern Sie nur, was nötig ist – das aber klipp und klar.

Das sechste Gebot: Du sollst Menschlichkeit zeigen!
Fühlen Sie sich in Ihre Kommunikationspartner ein! Überlegen Sie sich vor jeder E-Mail, vor jedem Telefonanruf und jedem Gespräch, was Sie an der Stelle Ihres Botschafts-Empfängers erwarten würden. Wenn Sie einen Text mit einer Bemerkung zum Befinden der Empfänger beginnen, haben Sie zumeist Ihre Gesprächspartner auf einer Ebene angesprochen, die Ihnen alles weitere leichter macht. Nehmen Sie Ihre Mitmenschen ernst, mit denen Sie kommunizieren, zeigen Sie Nähe. Humor ist übrigens das allerbeste Mittel, um die Menschlichkeit, von der ich rede, zu dokumentieren. Wenn Sie es schaffen, dass ein Mailempfänger schmunzelt, eine Zuhörerin lächelt, dann haben Sie ein leichtes Spiel, Ihre Kommunikationsziele zu erreichen.

Das siebte Gebot: Du sollst nicht drauflos plappern!
Wenn Sie KLARTEXT reden oder schreiben möchten, müssen Sie sich vorher Klarheit verschaffen. Machen Sie sich immer und bei jeder Kommunikation klar, wo Sie selber stehen, was Sie denken und was Sie vermitteln möchten. Nur dann wird Ihre Kommunikation so überzeugend, dass Sie auch erreichen, was Sie wollen. Stellen Sie sich also vor jeder Äußerung, ob schriftlich oder mündlich, die Frage, was Sie selber zur Sache denken und was Sie bewirken möchten. Machen Sie sich ebenfalls klar, ob Sie die Situation Ihres Gegenübers verstehen und nachvollziehen können. Bereiten Sie jede Kommunikation sorgfältig vor, ob Telefonanruf, Rede oder Präsentation. Das kostet Sie nicht viel Zeit, bringt Ihnen aber Sicherheit und Erfolg.

Das achte Gebot: Du sollst kein Juristendeutsch verwenden!
Das trockene Amtsdeutsch zeichnet sich durch die übermässige Verwendung von Substantiven auf –heit, -ung, -ismus oder –schaft aus. Verwenden Sie mehr Verben. Vermeiden Sie zudem Genitivketten: Ein Satzanfang wie „Der Wortlaut des Beschlusses des Landtags von Baden-Württemberg“ ist unsäglich hölzern und trocken. Wieso nicht schreiben: „Der Landtag von Baden-Württemberg hat wörtlich festgelegt…“? Da tut jemand etwas, da wird gehandelt. Vermeiden Sie auch Passivsätze: Nicht „Es wird hier anerkannt“, sondern „Wir erkennen an“.

Das neunte Gebot: Du sollst auf den Ton zwischen den Zeilen achten!
Die Wirkung eines Satzes hängt nicht nur von seinem Inhalt ab. Wenn die Krankenschwester der betagten Patientin nach deren Läuten sagt „Aber nicht schon wieder, Frau Schneider!“, dann schwingt hier ein Vorwurf mit oder es wird gar Gehässigkeit transportiert. Denken Sie immer daran, dass es neben der inhaltlichen Aussage (die hier keineswegs gehässig ist) auch eine Appell-Ebene („lassen Sie das ewige Läuten!“) und eine Beziehungs-Ebene gibt, welche die Gesamtwirkung der Kommunikation beeinflussen. Und noch etwas: Auch die Körpersprache beeinflusst Ihre Wirkung. Mit einem Lächeln können Sie auch schwierigere Botschaften abdämpfen oder mildern.

Das zehnte Gebot: Du sollst Feedback geben!
Haben Sie nicht auch schon jemandem eine E-Mail gesandt, etwa mit einer Anfrage oder einer Bitte? Und dann einfach keine Reaktion bekommen? Vielleicht ist die Erledigung Ihres Anliegens zwar dann gekommen, aber erst nach Tagen. Das ist wirklich schlechter Stil, nicht nur im Geschäftsleben. So gut wie Sie im mündlichen Gespräch nicken, Ja sagen oder sonst wie signalisieren, dass die Botschaft des Absenders angekommen ist, müssen Sie das auch im Mailverkehr tun. Einfach nicht zu reagieren, ist definitiv verboten. Wenn Sie einen Auftrag nicht umgehend erledigen können, melden Sie das zurück und geben Sie eine verbindliche Frist an, innerhalb derer Sie antworten werden.

Hans Eigenmann
Klartext
Wie uns Kommunikation gelingt
1. Auflage BusinessVillage 2011
228 Seiten
ISBN 978-3-86980-119-3
24,80 Eur[D] / 25,60 Eur[A] / 37,80 CHF UVP

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Voßkuhle for President?

Ich kann mir angesichts der schlechten Werte, die mögliche Kanditaten erhalten haben, jetzt nur noch Prof. Dr. Andres Voßkuhle vorstellen. Er ist zwar noch jünger als Wulff, aber zweifelsfrei integer.

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Orvell Monitoring 2012: Komplette Überwachung für den Windows-PC!

Das sind nicht nur gute Nachrichten. Alles hat bekanntlich 2 Seiten. Was im Einzelfall nützlich sein kann, weil unerwünschte Schnüffelei auffällt, kann aber auch schnell zur Überwachung von Mitarbeitern, Familienangehörigen, Freunden und Bekannten genutzt werden.

Lesen Sie selbst, was dieses Programm so alles kann.Überlegen Sie es sich gut, wen Sie an Ihren privaten PC lassen.

Ehrlich gesagt, ich möchte nicht in einer Firma arbeiten, die mich derart überwachen lässt.

Pressemitteilung

Welche Web-Seiten steuert die Tochte

r im Web an? Schreiben

die Mitarbeiter privateE-Mails im Betrieb? Geht jemand heimlich an den Chef-Computer, wenn der nicht vor Ort ist? Die Windows-Software Orvell Monitoring findet es heraus und überwacht unsichtbar im Hintergrund jeden einzelnen Tastenanschlag. Orvell Monitoring 2012 kann bei der Eingabe bestimmter Schlüsselwörter sofort einen Screenshots aufnehmen und ihn per Mail versenden. Die neue Version 2012 macht sich außerdem bereit für Windows 8 und arbeitet nun auch mit Firefox 10 und dem Internet Explorer 10 zusammen.Kurz zusammengefasst:

- Orvell Monitoring 2012 ist erschienen

- Überwachungs-Software für Windows

- Fotografiert regelmäßig den Bildschirm ab

- Merkt sich jeden Tastenanschlag

- Protokolliert jede Anwendung, jede besuchte Homepage

- Erfasst jede Dateiänderung und jeden Druckauftrag

- NEU: Game-Protection, stört oder verlangsamt Spiele nicht

- NEU: Screenshot per E-Mail bei Schlüsselworterkennung

- NEU: Angepasst an Windows 8

- NEU: Unterstützt Internet Explorer 10, Firefox 10

- Preis: 69,95 Euro

- Link: http://www.protectcom.de/orvell/

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das seit vielen Jahren angebotene und vielfach von den IT-Medien ausgezeichnete Programm Windows-Programm Orvell Monitoring liegt ab sofort in einer neuen Version vor.

Einmal installiert, arbeitet die Software auf Wunsch unsichtbar im Hintergrund. Sie protokolliert alle Aktivitäten am Rechner und speichert sie so ab, dass der autorisierte Anwender die Protokolle später aufrufen und auswerten kann. Orvell Monitoring fertigt dazu regelmäßig Fotos vom Bildschirm an, sodass genau zu sehen ist, welche Programme und Web-Seiten am Rechner genutzt wurden. Hinzu kommt, dass die Software als Keylogger jeden einzelnen Tastendruck aufzeichnet. Beide Methoden in Kombination erstellen ein lückenloses Protokoll der User-Aktivitäten.

Orvell Monitoring erfasst aber auch jede gestartete Anwendung, jede besuchte Internet-Seite, jede gestartete Abfrage in einer Suchmaschine, jede E-Mail und jede Chat-Unterhaltung. Außerdem hält die Überwachungs-Software fest, wann USB-Sticks an den Rechner angeschlossen wurden. Die Software protokolliert auch jede Änderung an einer Datei und speichert jeden ausgelösten Druckauftrag.

Carsten Rau, Geschäftsführer der verantwortlichen ProtectCom GmbH: “Orvell Monitoring hilft im privaten Bereich dabei, aufzupassen, dass sich der Nachwuchs nicht auf verbotenen Seiten herumtreibt und es in einem Chat nicht zu einer sexuellen Belästigung kommt. Eine Alarmfunktion gibt sofort per Mail Bescheid, sobald verdächtige Schlüsselwörter erfasst werden. Ein Blockade-Modul kann sogar aktiv verhindern, dass bestimmte Seiten im Web aufgerufen werden.”

Und er ergänzt: “In der Firma kann unsere Software überwachen, ob sich die Mitarbeiter an die Vorgaben halten. So ist es den Kollegen oft untersagt, private Mails zu schreiben, während der Arbeit zu surfen oder USB-Sticks an Firmen-Rechner anzuschließen. Auch gegen Wirtschaftsspionage ist Orvell Monitoring ein gutes Werkzeug. Der Gesetzgeber sieht allerdings vor, dass eine Überwachung nicht im Geheimen erfolgen darf. Sie muss den überwachten Personen vorher angekündigt werden.”

Orvell Monitoring 2012 ist bereits auf Windows 8 vorbereitet

Die neue Version Orvell Monitoring 2012 bietet einige wichtige Neuerungen:

- Game-Protection: Orvell Monitoring verlangsamt oder stört keine Spiele, wenn es im Hintergrund aktiv ist.

- Screenshot per eMail bei Schlüsselworterkennung: Sobald an einem überwachten PC ein bestimmtes Schlüsselwort eingegeben wird, fertigt Orvell Monitoring ein Bild des aktuellen Desktops an und schickt es per E-Mail an die vorgegebene Mail-Adresse.

- Angepasst an Windows 8: Windows 8 steht vor der Tür und wird schon recht bald Windows 7 auf den Computern abwechseln. Das neue Windows 8 bietet eine komplett neue Benutzerführung und wird sich drastisch vom Vorgänger unterscheiden. Orvell Monitoring 2012 ist schon jetzt an das neue System angepasst und kann seine Überwachungstätigkeit auch hier sofort aufnehmen.

- Anpassung an neue Web-Browser: Orvell Monitoring 2012 kommt nun auch mit dem Internet Explorer 10 und Firefox 10 zurecht, unterstützt also die neuen Browser-Versionen.

Orvell Monitoring 2012 steht in deutscher Sprache zum Kauf bereit. Das Programm kostet 69,95 Euro in der Einzellizenz und kann ab 22,95 Euro in der Mehrfachlizenz für Netzwerke oder für den Einsatz auf mehreren Einzel-PCs bestellt werden. Ein Update von einer älteren Version kostet 39,95 Euro.

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Vodafone verspricht mehr Kundenservice für Geschäftskunden – hoffentlich ist das kein Versprecher

Diese Pressemitteilung erreichte uns heute:

Geschäftskunden: Vodafone künftig mit noch mehr Services aus einer Hand
·        Strategische Partnerschaft mit IT-Dienstleister Computacenter unterzeichnet
·        Positionierung als Komplettanbieter im ITK-Bereich weiter gestärkt
·        Jan Geldmacher: „Wir lotsen unsere Kunden sicher durch die IT-Landschaft“

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Anmerkung d. Redaktion:
Viele Geschäftskunden von Vodafone wären sehr froh, wenn es erst einmal einen funktionierenden Kundenservice gäbe. Für einfache Änderungen benötigt Vodafone oft Monate. Die Kunden müssen viel Zeit und Arbeit investieren, um Fehler und Versäumnisse des Vodafone-Kundenservice aus der Welt zu schaffen. Die Kundendients-mitarbeiter melden sich oft monatelang nicht. Wenn sie sich dann endlich einmal melden, dann nur um mitzuteilen, dass sie nicht mehr zuständig sind.

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Düsseldorf, 08. Februar 2012. Vodafone Deutschland und Computacenter haben heute eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Damit erweitert das Düsseldorfer Kommunikationsunternehmen einmal mehr seine Kompetenz im ITK-Bereich für Geschäftskunden. Mit der Partnerschaft kann Vodafone künftig noch mehr maßgeschneiderte Kommunikationslösungen anbieten. Diese sorgen beim Kunden für zusätzliche Kostenoptimierung – sowie ein Mehr an Sicherheit, Beratung und Betreuung aus einer Hand. Mit der Partnerschaft setzt Vodafone Deutschland seine Strategie im Firmenkundengeschäft konsequent um und positioniert sich zunehmend als Komplettanbieter im Bereich Informationstechnologie und Telekommunikation (ITK). Zielgruppe der Partnerschaft sind Großkunden und Kunden im öffentlichen Sektor.

Jan Geldmacher, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft Vodafone Deutschland: „Kunden wollen heutzutage Beratung, Service und Betreuung aus einer Hand. Wir lotsen unsere Kunden gezielt und sicher durch die IT-Landschaft und stehen ihnen als verlässlicher Ansprechpartner zur Seite. Mit unseren strategischen Partnern schaffen wir umfassende und individuelle Lösungen.“

Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie. Die Stärke des Unternehmens ist das Entwickeln, Implementieren und Betreiben von maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch die Partnerschaft tritt Vodafone künftig auch in großen IT-Projekten als Generalunternehmer auf.

Die strategische Partnerschaft mit Computacenter erweitert die ITK-Kompetenz von Vodafone Deutschland. Mit Lösungen für beispielsweise Cloud Computing, Mobile Applications, Managed Services und Outsourcing können Geschäftskunden die Effizienz ihrer IT-Infrastruktur steigern, Kosten optimieren und ihre IT-Sicherheit verbessern. Die enge Zusammenarbeit mit Computacenter ermöglicht eine umfassende Beratung und Betreuung der Kunden. Dazu gehört das Managen der Sicherheit in den Anwendungsbereichen LAN, WAN, Festnetz und Mobilfunk. Zum Angebot zählen im Besonderen der sichere Zugang zur IT-Datenwolke und deren Nutzung, die Integration und zentrale Steuerung mobiler Endgeräte wie beispielsweise Apples iPhone und iPad, die Implementierung und Betreuung der Netzwerk-Infrastruktur (managed LAN) sowie die Bereitstellung von Funktionen virtueller Telefonanlagen.

Oliver Tuszik, CEO und Vorstandsvorsitzender von Computacenter Deutschland: „Die strategische Partnerschaft ist die logische Konsequenz aus der erfolgreichen Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Vodafone und Computacenter bringen die unterschiedlichen Kundenanforderungen zusammen. Gemeinsam bieten wir Lösungen, die problemlos in vorhandene IT-Strukturen von Unternehmen integriert werden können und gewährleisten dabei eine internationale Servicebereitstellung.“

In den letzten fünf  Jahren haben Vodafone Deutschland und Computacenter umfangreiche Erfahrungen in Projektsituationen gesammelt, wie etwa mit dem TÜV-Rheinland. Mit der jetzt geschlossenen strategischen Partnerschaft intensivieren beide Unternehmen die bereits langjährige Zusammenarbeit.

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Themenjahr im Blumenpark Keukenhof

Polen – das Herz Europas

Wenn der Keukenhof im niederländischen Lisse (zwischen Amsterdam und Den Haag) vom 22. März bis 20. Mai zum 63. Mal öffnet, heißt der größte Blumenpark Europas die polnischen Gäste ganz besonders willkommen. „Polen: Das Herz Europas“ ist das Thema des Keukenhofs 2012. Ein Höhepunkt wird ein riesiges Porträt des gebürtigen Polens Frédéric Chopin aus Blumenzwiebeln sein.

Blick in den Osten Europas

Seit einigen Jahren steht der Keukenhof, der jährlich etwa 800.000 Besucher anzieht, in jeder Saison im Zeichen eines Themenlandes, das jeweils den Schwerpunkt der Ausstellung bildet und für viel Öffentlichkeit in dem betreffenden Land sorgt. Nach dem deutschen Themenjahr 2011 gehen die Organisatoren im Jahre 2012 nach Osteuropa. Polen, sowohl ein wichtiger Exportmarkt für Blumenzwiebeln, als auch ein Land, aus dem immer mehr Touristen den Weg in die Niederlande finden, wird im Keukenhof zum farbenfrohen Zentrum des Geschehens.

Publikumsmagnet Nummer Eins wird zweifellos das Blumenzwiebelmosaik von Chopin werden. Für dieses Mosaik hat Polens Botschafter in den Niederlanden, Dr. Janus Stanczyk, im Oktober die letzten Blumenzwiebeln gepflanzt. Das Mosaik hat ein Format von 12 x 20 Metern und besteht aus 50.000 Blumenzwiebeln. Zwischen den beiden Eingängen verläuft die Themenroute „Das Herz Europas“, ein Hinweis auf die Rolle Polens in Mitteleuropa und die Verbindung zwischen Ost und West. In der Ausstellung „Überraschendes Polen“ im Juliana-Pavillon zeigt der Keukenhof zahlreiche Aspekte eines Polens, wie man es nicht kennt. Bild, Licht, Ton und Dekor lassen diese Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis werden. Im Willem-Alexander-Pavillon finden sich durch Darstellung des Kopernikanischen Weltbildes Hinweise auf die Naturwissenschaft.

Millionen Blumenzwiebel auf 32 Hektar

In den vergangenen Monaten wurden im Park insgesamt etwa sieben Millionen Blumenzwiebeln gepflanzt, damit der Keukenhof zum Frühlingsanfang in seiner ganzen Pracht bewundert werden kann. Neben den traditionellen Themen werden auch viele neue Entwicklungen im 32 Hektar großen Park gezeigt, der sich als Berührungsfläche von Natur und Kultur versteht. Außerdem finden verschiedene Veranstaltungen statt, darunter der bekannte Blumenkorso am 21. April.

Der heutige Blumenparkt war im 15. Jahrhundert im Besitz der Gräfin Jacoba von Bayern. Während die Adligen hier jagten, sammelten Jacobas Dienstmägde Küchenkräuter und verhalfen dem heutigen Park so zu dem Namen Keukenhof (Küchenhof). 1949 organisierten der damalige Bürgermeister von Lisse und einige führende Blumenzwiebelzüchter und Exporteure zum ersten Mal eine Blumenausstellung im Keukenhof. Seitdem wandelte sich der Park zu einer der wichtigsten Attraktionen der Niederlande mit jährlich 800.000 Besuchern. Der Keukenhof ist vom 22. März bis zum 20. Mai 2012 täglich von 8 bis 19.30 Uhr geöffnet (Kassenschluss um 18 Uhr).

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