Alarmstufe ROT

Hans-Ulrich Grimms brisanter Bericht aus den Laboren der Nahrungsmittelindustrie:

- wer Vitaminpillen nimmt, stirbt eher an Krebs.
- zusätzliches Kalzium kann vielleicht einen Knochenbruch verhindern,
  aber auch einen Herzinfarkt bewirken.

- fettarme Margarine macht depressiv.


Erscheinungstermin: 1. März 2012 bei Droemer

Wir wollen uns gut ernähren und gesunde Lebensmittel zu uns nehmen. Und greifen im guten Glauben zu den falschen Produkten.
Der Ernährungsexperte Hans-Ulrich Grimm hat neueste Untersuchungen ausgewertet, die sich mit industriell veränderten, aufgepumpten Produkten beschäftigen, dem sogenannten Functional Food. Was der Handel will, haltbare, stapelbare Lebensmittel mit konstantem Geschmack, kann nicht die Landwirtschaft, sondern muss die Industrie liefern. Und das hat Nebenwirkungen.
So sorgt die fettarme Margarine Becel pro activ für zerstörte Herzklappen, Schlaganfall, Herzinfarkt. Der zentrale Wirkstoff in Actimel wird in der Hühner-, Puten-, Schweinezucht eingesetzt – zum schnellen Wachstum der Tiere.
Über den probiotischen Joghurt Activia schreibt Hans-Ulrich Grimm: „Immer wieder erkranken vor allem immunschwache, häufig ältere Patienten in Krankenhäusern an einer Entzündung der Herzinnenhaut, ausgelöst durch einen probiotischen Joghurt, der „Ihr Darmwohlbefinden verbessern“ soll.
Sein Ergebnis ist eindeutig: biologisch, also ökologisch erzeugte Nahrung ist anderer gesund-heitlichen überlegen. Diese Erkenntnis gilt allerdings nur bis zum Tor des Nahrungsmittel-herstellers. Industriell veränderte Nahrung auf Basis biologisch erzeugter Rohstoffe besitzt keine Vorzüge mehr.
Grimm legt die unheilige Allianz aus Lebensmittel- und Pharmaindustrie, privater und öffentlicher Forschung und Politik dar, und untersucht die Folgen und Begleiterscheinungen dieser Entwicklung. Ein Buch, das Ihr Einkaufsverhalten verändern sollte!

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20. Learntec 2012 vom 31. Januar bis 02. Februar in Karlsruhe

20. LEARNTEC steht in den Startlöchern Vorentscheid des HRInnovationSlam Trainer und Coaches auf der Messe Lernspiele bei GAMES@LEARNTEC Internationale Keynote-Speaker Expeditionsmobil der Baden-Württemberg Stiftung Karlsruhe, 09.01.2012 – Am 31. Januar öffnet die LEARNTEC in der Messe Karlsruhe zum 20. Mal ihre Pforten. Drei Tage lang können sich Fachbesucher und die interessierte Öffentlichkeit auf der Internationalen Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT informieren. „Zum Jubiläum der LEARNTEC haben sich wieder viele große Unternehmen aus den Bereichen Lernen, Wissensmanagement und Medien angekündigt“, erklärt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. „Unseren Besuchern bieten wir viele neue, spannende Veranstaltungen. Zum Beispiel findet in diesem Jahr erstmals ein Vorentscheid des HRInnovationSlams direkt auf der Bühne der GAMES@LEARNTEC-Area statt.“ Bei dem Vortragswettbewerb präsentieren die Teilnehmer jeweils in maximal zehn Minuten innovative Ideen, Projekte und Produkte aus dem Personalwesen. Das Publikum – vor Ort oder online – stimmt live über die Präsentationen ab. Ein Schwerpunkt der diesjährigen LEARNTEC ist das Thema Trainer und Coaches. Die Branche präsentiert ihr Portfolio in einem eigenen Themenpark auf der Messefläche. Außerdem werden die Themen Mobile Learning, Serious Games und Social Media im Mittelpunkt der Messe stehen. Spielerisch lernen: GAMES@LEARNTEC Unter dem neuen Label GAMES@LEARNTEC bietet die LEARNTEC eine Reihe von Aktivitäten rund um das Thema Spielen: In der Gaming Area können Besucher Serious Games spielen und testen. Im Anwenderforum stellen Experten aus der Praxis ihre Best Cases vor, und auf dem An-Kongress LevelUp! tauschen sich Game-Entwickler und Designer über die Entwicklungen im Bereich Serious Games und Computerspiele aus. „Wann immer wir spielen, lernen wir auch“, so Professor Dr. Peter A. Henning, Mitglied des LEARNTEC-Kongress-Komitees. „Die didaktischen und technischen Möglichkeiten der Computerspiele gewinnen im gesamten Bildungsbereich immer mehr an Bedeutung, die LEARNTEC wird das Thema deshalb dauerhaft aufgreifen.“ Internationale Keynote-Speaker Auf die Besucher des Kongresses warten Keynotes von Vordenkern der Branche: Hannes Schwaderer, Geschäftsführer Intel GmbH in Deutschland, spricht im Rahmen des Bildungsforums am 31. Januar über „Medienkompetenz = Lebenskompetenz? – Sind die digitalen Medien aus dem Alltag überhaupt noch wegzudenken?“ Dem Thema „Soziale Netzwerke und junge Zielgruppen – Aktives Lernen im Web 2.0“ widmet sich Stefanie Waehlert, CEO der VZ Netzwerke Ltd. Am zweiten Messetag stellt Oskar Heer, Leiter Arbeitspolitik der Daimler AG, in seinem Kongress-Vortrag die Frage „Duale Aus- und Weiterbildung – Zukunft oder Abgesang?“. Eine Keynote befasst sich mit Mobile Learning: Professor Dr. Brendan Tangney spricht in seinem englischsprachigen Vortrag über „Learning with a Smartphone. The Future of Science and Technology Training“. „Messebesucher können im Bildungsforum drei Public Keynotes hören“, erklärt Sünne Eichler vom Kongress-Komitee der LEARNTEC . „Mit Professor Dr. Norbert Bolz, Antony Fedrigotti und Professor Dr. Jørgen Bang konnten wir Experten für ganz verschiedene Aspekte des Lernens gewinnen.“ Professor Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler an der TU Berlin, spricht am ersten Messetag über „Lernen heißt sondieren – von der ‚Weisheit der Vielen’ bis zur Verschmelzung von Tools & Toys“. Coach und Motivationstrainer Antony Fedrigotti erläutert sein Konzept von „Power Thinking – Erfolg und Veränderung beginnt im Kopf“. Er will den Zuhörern zeigen, wie sie ihr Potenzial aktivieren und so erfolgreicher werden. Professor Dr. Jørgen Bang von der Aarhus Universitet nimmt in seinem Vortrag „How to organize life long learning“ die Universitäten und ihre Rolle als Lernanbieter ins Visier. Nachhaltiges Lernen für die Zukunft Die Baden-Württemberg Stiftung wird im Rahmen ihrer Informations- und Bildungsinitiative „Expedition N“ mit einem Expeditionsmobil Station auf der LEARNTEC machen. Mit Aktionen und Vorträgen rund um das Thema Nachhaltigkeit wird sie den Messebesuchern Anreize für den bewussten Umgang mit Energie liefern. Das Energiespiel, ein Serious Game im Innern des Expeditionsmobils, verbindet Spaß und nachhaltiges Handeln. Medienkompetenz von Kindern stärken Parallel zur LEARNTEC treffen sich am 2. Februar Vertreter aus Medien, Politik und Pädagogik zum „Medienkompetenztag“ des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg. Sie sprechen über frühkindliche Bildung und diskutieren, wie die Medienkompetenz junger Menschen ausgebaut werden kann. Eine weitere Veranstaltung, initiiert vom Kultusministerium Baden-Württemberg, thematisiert das Schulbuch der Zukunft: Vertreter von Schulbuchverlagen diskutieren auf dem Symposium darüber, wie Lehrmaterialien zukünftig aussehen und wie On- und Offline-Medien in der Schule optimal miteinander verbunden werden können. Die 20. LEARNTEC findet vom 31. Januar bis 2. Februar 2012 in der Messe Karlsruhe statt.

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The Ultimate Hammershøi exhibition in Copenhagen

Hammershøi is one of the most important and distinctive figures in the history of Danish art. Until now his European sources of inspirations have remained undiscovered, but not anymore – this spring, a major exhibition at The National Gallery of Denmark will shed new light on Hammershøi’s artistic endeavours. ”Hammershøi and Europe” marks the first time that a major selection of Vilhelm Hammershøi’s works are shown side by side with masterpieces by some of the greatest European artists of his day. The exhibition opens on February 4th 2012.

Vilhelm Hammershøi (1864-1916) has often been regarded as a singular, isolated figure within the Danish and European art scene, but the new exhibition „Hammershøi and Europe“ marks a break with this tradition. The exhibition at the National Gallery in Denmark aims to re-evaluate Hammershøi by taking a dual-sided approach. It offers a comprehensive presentation of Hammershøi’s own art, including a selection of his most important works. And it boasts very significant loans from across the world that juxtapose his paintings with paintings by some of the pre-eminent European artists of the day, including Whistler, Carrière, Fantin-Latour, Gauguin, Seurat, Khnopff, Puvis de Chavan-nes, Munch, and Bonnard.

Karsten Ohrt, director of the National Gallery in Denmark: “Hammershøi was not alone in the world. Our exhibition aims to demonstrate that several other artists of the time took similar approaches to depicting phenomena, such as atmosphere and existence, rather than narratives.The new exhibition will not only shed light on any direct inspiration that may have taken place between Hammershøi and his contemporary influences; it also points to how many artistic endeavours shared certain traits and affinities, thereby accentuating a number of obvious parallels between Hammershøi and several of his contemporaries, especially within the non-literary branch of the international Symbolist movement.”

Focus areas, film, and apps
A total of 90 works make up the exhibition, which opens by identifying the most prominent motifs and themes in Hammershøi’s art. Comprehensive archival and photographic materials about Hammershøi are featured prominently in the information supplied within the exhibition. The Gallery has also produced a film that relates the thoughts and concepts behind the exhibition, providing a visual flow that focuses on the associative links between various works. Prior to or after their visit, audiences can immerse themselves further in Hammershøi’s universe and story via a smartphone or iPod app and via the Gallery’s website.

Explore Hammershøi online
Over the course of the last 15 years, a number of retrospective exhibitions in Europe, USA, and Japan have firmly established Hammershøi’s position as of the most important painters from the period – an artist that explores loneliness, intimacy and alienation with a timeless and carefully restricted palette. You can learn more about Hammershøi online at: http://www.smk.dk/en/hammershoei

“Hammershøi and Europe” will be exhibited at The National Gallery of Denmark from 4 February – 20 May 2012.

After its run in Copenhagen, „Hammershøi and Europe“ will be shown at the Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in Munich.

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Bewerbungsstart für den INDUSTRIEPREIS 2012

Ab sofort sucht die Huber Verlag für Neue Medien GmbH nach progressiven und starken Industrieunternehmen – prämiert werden auch mittelständische, unternehmer- und familiengeführte Firmen – jetzt kostenfrei bewerben!
(Huber Verlag für Neue Medien) Karlsruhe, 12.01.2012 – Industrieerzeugnisse „Made in Germany“ finden aufgrund ihrer Präzision und passgenauen Individualisierung, ihrer ressourcenschonenden Effizienz und erstklassigen Qualität zu recht weltweit reißenden Absatz. Die dahinter stehenden Unternehmen sichern so zu einem wesentlichen Teil unseren wirtschaftlichen Wohlstand, sie ermöglichen und sichern Wachstum und neuartige Lebenskonzepte.
Um diese bedeutende Leistung hinreichend zu würdigen und den Industrieunternehmen zu mehr Publicity zu verhelfen, hat die Huber Verlag für Neue Medien GmbH bereits 2006 den INDUSTRIEPREIS ins Leben gerufen. Bei diesem Preis wurden bislang jährlich die innovativsten Industrielösungen prämiert, doch beim nun kommenden INDUSTRIEPREIS 2012 stehen fortan die Unternehmen selbst und deren ökonomischer, ökologischer, technischer oder gesellschaftlicher Nutzwert im Vordergrund. Selbstverständlich bleiben aber auch die Industrieprodukte bzw. -Lösungen nicht unberücksichtigt. So muss im Kontext der Bewerbung jeweils auch eine ausgewählte Lösung präsentiert und deren Vorzüge beschrieben werden.
Mit dem, nicht nur in Industriekreisen hoch angesehenen INDUSTRIEPREIS möchte die Huber Verlag für Neue Medien GmbH deutsche Betriebe und Firmen zusätzlich stärken und gezielt die öffentliche Aufmerksamkeit auf sie lenken. Indem sie bewusst nicht nur die großen Player anspricht, sondern auch mittelständische sowie unternehmer- und familiengeführte Unternehmen, gibt sie auch ihnen die Chance, sich einer großen und interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren und so nachhaltig ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.
Die Bewerbungsphase für den kommenden INDUSTRIEPREIS 2012 ist nun gestartet, und jetzt heißt es bewerben! Eine unabhängige 30-köpfige Jury, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern und Fachjournalisten, wird die eingesandten Bewerbungen bewerten und anschließend die Sieger nominieren. Und das in insgesamt 14 Kategorien, wie z. B. Energie & Umwelt, Automotive oder Mikrosystemtechnik. Selbstverständlich wird es auch wieder einen Gesamtsieger geben, der durch eine herausragende Gesamtleistung überzeugt. Bei der Preisverleihung, die im Rahmen der HANNOVER MESSE – der weltgrößten Technologiemesse – stattfindet, werden alle Sieger mit dem INDUSTRIEPREIS-Signet ausgezeichnet. Dieses können sie dann werbewirksam für ihre Kommunikationszwecke einsetzen. Darüber hinaus winken den Siegern umfangreiche Marketing-Dienstleistungen im Wert von mehreren Tausend Euro, sowie eine Veröffentlichung in der INDUSTRIE- Bestenliste. Diese ist als eBook, online sowie als Printmedium erhältlich. Die Teilnahme lohnt sich also auf jeden Fall!
Jetzt kostenfrei bewerben und profitieren: www.industriepreis.de

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BANKEN DER NACHHALTIGKEIT FÜR EINE GEMEINNÜTZIGE RATINGAGENTUR

Berlin (05.01.2012): Führende Banken der Nachhaltigkeit unterstützen das Projekt und die Kampagne einer gemeinnützigen und nach Kriterien der Nachhaltigkeit wertenden Ratingagentur (ENRA) der Deutschen Umweltstiftung.
Die Kampagne wird aktuell von rund 450 führenden Persönlichkeiten der Nachhaltigkeit aus Politik, Wirtschaft, kirchlichen, gewerkschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Kreisen getragen.
Neben herausragenden Persönlichkeiten wie Heiner Geißler, Erhard Eppler, Herbert Tumpel, Josef Riegler, Ernst Ulrich von Weizsäcker und zahlreichen Bundestagsabgeordneten unterstützen nun auch die drei führenden Banken der Nachhaltigkeit dieses Unterfangen und die Kampagne: EthikBank, Triodos Bank und die GLS Bank.
„Unser Konzept einer nachhaltigen europäischen Ratingagentur dürfte sich grundsätzlich von anderen Überlegungen differenzieren, wie z. B. von Roland Berger oder der Bertelsmann-Stiftung. Uns geht es nicht darum, einfach eine weitere neoliberale Pseudokontrollinstanz zu schaffen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Die großen intransparenten amerikanischen Ratingagenturen sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Eine europäische Kopie wäre nichts anderes. Wir verfolgen genau das Gegenteil: gemeinnützig, transparent und konsequent nachhaltig.“, so Dr. Christian Neugebauer, Koordinator von ENRA für die Deutsche Umweltstiftung.
Sylke Schröder, Vorstandsmitglied der EthikBank und Mitglied des Senats der Deutschen Umweltstiftung: „Die wirtschaftlichen und politischen Krisen der westlichen Welt verweisen uns auf einen historischen Irrtum. Jahrzehntelang haben wir geglaubt, dass eine Demokratie nur funktionieren kann, wenn sich der Wohlstand ständig mehrt. Die Bewertung von Staaten und Unternehmen darf bei der Ökonomie anfangen, aber nicht aufhören. Deshalb engagiert sich die EthikBank gemeinsam mit der Deutschen Umweltstiftung für die Gründung einer transparenten und nachhaltigen Ratingagentur für Europa, die soziale und ökologische Kriterien einbezieht.“
Georg Schürmann, Geschäftsleiter der Triodos Bank Deutschland und Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung: „Bewertung von wirtschaftlichem Handeln darf sich nicht nur auf den finanziellen Erfolg beschränken. Es müssen ökologische und soziale Aspekte immer mit berücksichtigen. Diese Aspekte müssen gleichberechtigt nebeneinander stehen. Hierfür brauche wir einen neuen Impuls.“
Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der GLS Bank: „Inwieweit wirtschaftliches Handeln auf die Bedürfnisse von Menschen ausgerichtet ist und dazu beiträgt unsere Lebensgrundlage zu erhalten oder weiterzuentwickeln, findet bislang bei der Bewertung von Unternehmen keine Beachtung. Die Errichtung einer unabhängigen und transparenten Ratingagentur ist ein konsequenter Schritt, um nachhaltige Kriterien ernsthaft zu stärken.“

Web > http://www.enra.deutscheumweltstiftung.de

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Small Your Car Serie 4. Teil

Dies ist der 4. Teil der Small Your Car Serie. Werft einen Rückblick darauf, was kurz vor der Fertigstellung des Kleinwagens geschah. Karl-Heinz Bode erlebte Höhen und Tiefen, doch damit hat er nicht gerechnet. Wenn es knallt, dann richtig!!

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Neuer Trend: Downsizing?

Die Small Your Car-Schrauber sind stolz wie Bolle: Ihr erster geschrumpfter Wagen ist fertig. Doch wird das gute Stück auch die erste Probefahrt gut überstehen, oder naht schon die nächste Katastrophe?

 
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RA Solmecke meldet: Rentnerin muss Abmahnkosten wegen Filesharing bezahlen – und hat gar keinen Computer!

Eine Rentnerin hat weder einen Computer noch ein WLAN. Trotzdem hat das Amtsgericht München die Rentnerin auf Erstattung von Abmahnkosten von 651,80 Euro wegen Filesharing verurteilt. Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE kommentiert den Vorgang: „Es ging um einen raubkopierten Hooligan-Film.“

RA Christian Solmecke - Homepage der Kanzlei: http://www.wbs-law.de/

Die Angst davor, eine Abmahnung aufgrund eines angenommenen Filesharing-Verstoßes zu erhalten und trotz eigener Unschuld auch noch dafür zahlen zu müssen, sie steigt weiter. Das Urteil vom Amtsgericht München, das am 23. November 2011 (Az. 142 C 2564/11) verkündet wurde, trägt zur allgemeinen Verwirrung bei: Eine Rentnerin wurde auf Erstattung von Abmahnkosten in Höhe von 651,80 Euro verurteilt, obwohl sie klar belegen konnte, dass sie weder einen Computer noch einen WLAN-Router besaß.

Rentnerin lädt Hooligan-Film illegal per Filesharing ins Internet hoch?
Da staunte die Empfängerin sicherlich nicht schlecht. Einer Rentnerin wurde vorgeworfen, im Januar 2010 einen Hooligan-Film über ein Filesharing-System anderen Menschen zum Download angeboten zu haben. Dieses öffentliche Angebot des Films rief den Anwalt des Rechteinhabers auf den Plan, er verschickte eine Abmahnung.

Die Rentnerin gab zur Vermeidung weiterer Kosten vorgerichtlich – und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht – eine modifizierte, strafbewehrte Unterlassungserklärung ab. Der klagende Rechtinhaber forderte anschließend aber trotzdem noch die Erstattung der Abmahnkosten (€ 651,80) sowie Schadensersatz (€ 68,20) ein – und zwar vor dem Amtsgericht München.

Das Amtsgericht München kam richtigerweise zu dem Ergebnis, dass ein Schadensersatzanspruch nicht zu begründen sei. Dazu müsse die Rentnerin schon eindeutig als Täterin identifiziert werden. Trotzdem sollte die Beklagte die Abmahnkosten tragen, weil doch davon auszugehen sei, dass der Film zumindest über ihren Internet-Anschluss angeboten worden sei.

Fakt war aber: Die Beklagte lebte alleine und war pflegebedürftig. Sie besaß zwar vertraglich einen Internet-Anschluss, aber nur deswegen, weil es ihr nicht möglich war, vorzeitig aus einem 2-Jahres-Vertrag auszuscheiden. Ihren Computer hatte sie ein halbes Jahr vor der behaupteten Rechtsverletzung verkauft und nur noch ein Telefon besessen. Die Rentnerin besaß auch keinen WLAN-Router und keine eigene E-Mail-Adresse. Die Beklagte erklärte auch, dass keine dritte Person Zugriff auf ihren nur theoretisch vorhandenen Internetanschluss gehabt habe.

Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE: „Die Rentnerin hat bestritten, dass die fragliche Datei über ihren Internet-Anschluss angeboten wurde. Derzeit gehen wir davon aus, dass es bei der Ermittlung oder Rückverfolgung der IP-Adresse zu einem Fehler gekommen ist.“ So lange die Betroffene hier allerdings nicht sagen kann, um was für einen Fehler es sich handelt, scheint sie jedenfalls vor dem AG München nicht mehr aus der Nummer herauszukommen.

Rechtsanwalt Christian Solmecke: Beweislast wird umgekehrt
„Aus meiner Sicht handelt es sich um ein eindeutiges Fehlurteil“, stellt Rechtsanwalt Solmecke, der über 16.000 Filesharer vertritt, fest. „Wir werden Berufung einlegen und schauen, was das Landgericht München dazu zu sagen hat. Was soll die arme Frau denn noch tun? Ohne W-LAN und ohne Computer kann sie einfach keinen Fehler gemacht haben. Das Amtsgericht München hätte nach meiner Auffassung, wie auch in einem anderen Fall das LG Stuttgart (Urteil vom 28.06.2011, AZ: 17 O 39/11), die Klage schlichtweg abweisen müssen, weil eine Verantwortlichkeit nicht feststand.“

Das vollständige Urteil und weiterführende Ausführungen zum Thema können hier abgerufen werden: http://www.wbs-law.de/abmahnung-filesharing/kein-computer-kein-wlan-trotzdem-muss-rentnerin-abmahnkosten-wegen-filesharing-tragen-17951/

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Wilsberg zwei Samstagskrimis und ein interaktives Onlineangebot

Samstag, 28. Januar 2012, 20.15 Uhr, „Aus Mangel an Beweisen“
ZDFneo: Mittwoch, 25. Januar 2012, 21.00 Uhr/ Donnerstag, 23. Februar 2012, 20.15 Uhr
Wilsberg – Die Bielefeld-Verschwörung
Der Samstagskrimi

Samstag, 18. Februar 2012, 20.15 Uhr, ZDF Donnerstag, 23. Februar 2012, 20.15 Uhr, ZDFneo

Nils Erdel, ein gerade aus der Psychiatrie entlassener Verschwörungstheoretiker, ist davon überzeugt, dass Bielefeld nicht existiert. Er fühlt sich verfolgt und will Wilsberg als Bodyguard engagieren.
Wilsberg lehnt den Auftrag ab, weil er Nils Erdel für einen Spinner hält. Erst als zwei Männer in seinem Antiquariat auftauchen, die genau auf die Beschreibung von Nils passen, nimmt er den Fall ernst. Aber zu spät – Nils Erdel ist bereits tot. Angeblich ein Herzinfarkt.
Wilsberg kann Anna Springer nicht dazu bringen, die Leiche von Nils obduzieren zu lassen. Durch einen Trick bekommt er aber Overbeck dazu, die Leiche doch zur Obduktion zu geben. Nils Erdel wurde tatsächlich umgebracht. Jetzt muss auch Anna Springer ermitteln Plötzlich taucht Manni, Wilsbergs alter Freund aus Bielefeld, im Antiquariat auf. In sein Büro im Bauamt wurde eingebrochen. Obwohl nichts gestohlen wurde, hat Manni doch ein ungutes Gefühl. Eine durchgedrückte Adresse, die die Einbrecher auf seinem Notizblock hinterlassen haben, hat Manni nach Münster geführt. Es ist die Adresse von Nils Erdel …

"Wilsberg" auf der MSC Magnifica links im Bild RH und rechts im Bild seine damalige Freundin

Transmediale Erfahrung mit Augenzwinkern
Das Onlineprojekt zwischen den beiden „Wilsberg“-Filmen
Eine Verschwörung ohne Verschwörer?
Auf dem fiktiven Blog www.101bielefeld.de, den die Figur Nils Erdel aus den beiden „Wilsberg“-Filmen ab 26. Januar 2011 betreibt, schlägt das ZDF die transmediale Brücke zwischen zwei Filmen. Wenn die Schlusstitel zu „Aus Mangel an Beweisen“ laufen, beginnt das zweite Leben des mordverdächtigen Nils Erdel. „Bielefeld gibt es nicht!“ Davon ist Erdel überzeugt und seine Recherche zur Bielefeld-Verschwörung steht im Zentrum des medialen Sprungs ins Netz und damit auch zum Zuschauer. Denn der Zuschauer kann im Internet mit einem Augenzwinkern Hinweise für die scheinbare Verschwörung liefern und Rätsel lösen, die ihn dem Schicksal von Nils näher bringen.
Eine Verschwörung ohne Verschwörer?
Eine echte Verschwörung hat Urheber, Verschwörer, die versuchen Wahrheiten zu verschweigen und Lügen in die Welt zu setzen. Was passiert aber, wenn es – wie in diesem Fall – gar keine Verschwörer gibt? Eine Verschwörung kann es trotzdem geben und durch einen Mangel an Gegenbeweisen auch umso mehr Anhänger und Verschwörungstheoretiker. Wir lassen den Zuschauer Teil einer solchen Verschwörungstheorie werden, die zugleich offensichtlich konstruiert ist. Die Bielefeld-Verschwörung hat ihre Wurzeln offenbar in den Kindertagen des Internets. In Wilsbergs Heimatstadt Münster und Umgebung ist die Annahme, dass es Bielefeld nicht gibt, längst zum Running Gag geworden.
Um diesen Bielefeld-Mythos wurde gemeinsam mit „Wilsberg“-Autor Timo Berndt die Filmerzählung entwickelt. Ihre Figuren und ihr ungefähres Schicksal haben wir mit Timo Berndt, dem Autor der „Bielefeld-Verschwörung“, besprochen und entwickelt. Dabei haben sich die Drehbuchentwicklung des „Wilsberg“-Fernsehspiels und die Entwicklung des Online-Zwischenspiels gegenseitig beeinflusst.
Zuschauer wird Mitverschwörer
Durch die enge Anbindung des Zwischenspiels an die beiden „Wilsberg“-Fernsehausstrahlungen ist unsere Verschwörung kein Alternate-Reality-Game, bei dem die Handlung sich erst durch eine intensive Interaktion der Nutzer mit dem Puppetmaster weiterentwickeln kann. Nils Erdel treibt das Geschehen voran, indem er in seinem Blog immer tiefer in die Bielefeld-Verschwörung eintaucht und auch seine Freunde und alle Interessierten in sein paranoides Verhalten mit einbindet.
In einer Lean-Back-Variante, die weniger Interaktion erfordert, kann der Zuschauer in Videos und Blogeinträgen verfolgen, welche Beweise Nils mit seinen Unterstützern sammelt und was den Verschörungsthe-oretikern widerfährt.
Nils stößt auf unterschiedliche Rätsel und Hinweise, die er mit den Nutzern des Blogs teilt. Wer diese Rätsel im Internet und ebenso in und um Bielefeld löst, kommt dem Verschwinden von Nils auf die Spur.
Jedes gelöste Rätsel führt den Nutzer zu einem weiteren Puzzleteil. Kurz vor Ausstrahlung der „Wilsberg“-Folge „Die Bielefeld-Verschwörung“ geben die einzelnen Teile schließlich einen entscheidenden Hinweis. Am Ende schließt sich der Kreis zwischen den Fernsehfilmen und dem Zwischenspiel. Wer die Verschwörung im Internet verpasst hat, versteht zwar auch den zweiten Film, hat aber die Chance verpasst, selbst Teil der Handlung zu werden und Nils Erdel bei seiner Mission zu unterstützen.

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Mariah Carey beim Multimeid-Spektakel der Telekom

Die Deutsche Telekom veranstaltete ein Multimedia-Spekatakel für die Weiterführung des Markenversprechens “Life is for sharing”. Gleichzeitig wurden in 5 verschiedenen Ländern ein Konzert von der Mariah Carey gezeigt. In Deutschland, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Polen erschien Mariah vor dem Publikum in Form eines Hologramms und performte mit echten Tänzern an ihrer Seite. Dieses Ereignis wurde zum einzigartigen “life is for sharing moment”.
http://siyl.net/test/siyl_yt.swf

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