Voßkuhle for President?

Ich kann mir angesichts der schlechten Werte, die mögliche Kanditaten erhalten haben, jetzt nur noch Prof. Dr. Andres Voßkuhle vorstellen. Er ist zwar noch jünger als Wulff, aber zweifelsfrei integer.

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Orvell Monitoring 2012: Komplette Überwachung für den Windows-PC!

Das sind nicht nur gute Nachrichten. Alles hat bekanntlich 2 Seiten. Was im Einzelfall nützlich sein kann, weil unerwünschte Schnüffelei auffällt, kann aber auch schnell zur Überwachung von Mitarbeitern, Familienangehörigen, Freunden und Bekannten genutzt werden.

Lesen Sie selbst, was dieses Programm so alles kann.Überlegen Sie es sich gut, wen Sie an Ihren privaten PC lassen.

Ehrlich gesagt, ich möchte nicht in einer Firma arbeiten, die mich derart überwachen lässt.

Pressemitteilung

Welche Web-Seiten steuert die Tochte

r im Web an? Schreiben

die Mitarbeiter privateE-Mails im Betrieb? Geht jemand heimlich an den Chef-Computer, wenn der nicht vor Ort ist? Die Windows-Software Orvell Monitoring findet es heraus und überwacht unsichtbar im Hintergrund jeden einzelnen Tastenanschlag. Orvell Monitoring 2012 kann bei der Eingabe bestimmter Schlüsselwörter sofort einen Screenshots aufnehmen und ihn per Mail versenden. Die neue Version 2012 macht sich außerdem bereit für Windows 8 und arbeitet nun auch mit Firefox 10 und dem Internet Explorer 10 zusammen.Kurz zusammengefasst:

- Orvell Monitoring 2012 ist erschienen

- Überwachungs-Software für Windows

- Fotografiert regelmäßig den Bildschirm ab

- Merkt sich jeden Tastenanschlag

- Protokolliert jede Anwendung, jede besuchte Homepage

- Erfasst jede Dateiänderung und jeden Druckauftrag

- NEU: Game-Protection, stört oder verlangsamt Spiele nicht

- NEU: Screenshot per E-Mail bei Schlüsselworterkennung

- NEU: Angepasst an Windows 8

- NEU: Unterstützt Internet Explorer 10, Firefox 10

- Preis: 69,95 Euro

- Link: http://www.protectcom.de/orvell/

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das seit vielen Jahren angebotene und vielfach von den IT-Medien ausgezeichnete Programm Windows-Programm Orvell Monitoring liegt ab sofort in einer neuen Version vor.

Einmal installiert, arbeitet die Software auf Wunsch unsichtbar im Hintergrund. Sie protokolliert alle Aktivitäten am Rechner und speichert sie so ab, dass der autorisierte Anwender die Protokolle später aufrufen und auswerten kann. Orvell Monitoring fertigt dazu regelmäßig Fotos vom Bildschirm an, sodass genau zu sehen ist, welche Programme und Web-Seiten am Rechner genutzt wurden. Hinzu kommt, dass die Software als Keylogger jeden einzelnen Tastendruck aufzeichnet. Beide Methoden in Kombination erstellen ein lückenloses Protokoll der User-Aktivitäten.

Orvell Monitoring erfasst aber auch jede gestartete Anwendung, jede besuchte Internet-Seite, jede gestartete Abfrage in einer Suchmaschine, jede E-Mail und jede Chat-Unterhaltung. Außerdem hält die Überwachungs-Software fest, wann USB-Sticks an den Rechner angeschlossen wurden. Die Software protokolliert auch jede Änderung an einer Datei und speichert jeden ausgelösten Druckauftrag.

Carsten Rau, Geschäftsführer der verantwortlichen ProtectCom GmbH: “Orvell Monitoring hilft im privaten Bereich dabei, aufzupassen, dass sich der Nachwuchs nicht auf verbotenen Seiten herumtreibt und es in einem Chat nicht zu einer sexuellen Belästigung kommt. Eine Alarmfunktion gibt sofort per Mail Bescheid, sobald verdächtige Schlüsselwörter erfasst werden. Ein Blockade-Modul kann sogar aktiv verhindern, dass bestimmte Seiten im Web aufgerufen werden.”

Und er ergänzt: “In der Firma kann unsere Software überwachen, ob sich die Mitarbeiter an die Vorgaben halten. So ist es den Kollegen oft untersagt, private Mails zu schreiben, während der Arbeit zu surfen oder USB-Sticks an Firmen-Rechner anzuschließen. Auch gegen Wirtschaftsspionage ist Orvell Monitoring ein gutes Werkzeug. Der Gesetzgeber sieht allerdings vor, dass eine Überwachung nicht im Geheimen erfolgen darf. Sie muss den überwachten Personen vorher angekündigt werden.”

Orvell Monitoring 2012 ist bereits auf Windows 8 vorbereitet

Die neue Version Orvell Monitoring 2012 bietet einige wichtige Neuerungen:

- Game-Protection: Orvell Monitoring verlangsamt oder stört keine Spiele, wenn es im Hintergrund aktiv ist.

- Screenshot per eMail bei Schlüsselworterkennung: Sobald an einem überwachten PC ein bestimmtes Schlüsselwort eingegeben wird, fertigt Orvell Monitoring ein Bild des aktuellen Desktops an und schickt es per E-Mail an die vorgegebene Mail-Adresse.

- Angepasst an Windows 8: Windows 8 steht vor der Tür und wird schon recht bald Windows 7 auf den Computern abwechseln. Das neue Windows 8 bietet eine komplett neue Benutzerführung und wird sich drastisch vom Vorgänger unterscheiden. Orvell Monitoring 2012 ist schon jetzt an das neue System angepasst und kann seine Überwachungstätigkeit auch hier sofort aufnehmen.

- Anpassung an neue Web-Browser: Orvell Monitoring 2012 kommt nun auch mit dem Internet Explorer 10 und Firefox 10 zurecht, unterstützt also die neuen Browser-Versionen.

Orvell Monitoring 2012 steht in deutscher Sprache zum Kauf bereit. Das Programm kostet 69,95 Euro in der Einzellizenz und kann ab 22,95 Euro in der Mehrfachlizenz für Netzwerke oder für den Einsatz auf mehreren Einzel-PCs bestellt werden. Ein Update von einer älteren Version kostet 39,95 Euro.

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Vodafone verspricht mehr Kundenservice für Geschäftskunden – hoffentlich ist das kein Versprecher

Diese Pressemitteilung erreichte uns heute:

Geschäftskunden: Vodafone künftig mit noch mehr Services aus einer Hand
·        Strategische Partnerschaft mit IT-Dienstleister Computacenter unterzeichnet
·        Positionierung als Komplettanbieter im ITK-Bereich weiter gestärkt
·        Jan Geldmacher: „Wir lotsen unsere Kunden sicher durch die IT-Landschaft“

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Anmerkung d. Redaktion:
Viele Geschäftskunden von Vodafone wären sehr froh, wenn es erst einmal einen funktionierenden Kundenservice gäbe. Für einfache Änderungen benötigt Vodafone oft Monate. Die Kunden müssen viel Zeit und Arbeit investieren, um Fehler und Versäumnisse des Vodafone-Kundenservice aus der Welt zu schaffen. Die Kundendients-mitarbeiter melden sich oft monatelang nicht. Wenn sie sich dann endlich einmal melden, dann nur um mitzuteilen, dass sie nicht mehr zuständig sind.

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Düsseldorf, 08. Februar 2012. Vodafone Deutschland und Computacenter haben heute eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Damit erweitert das Düsseldorfer Kommunikationsunternehmen einmal mehr seine Kompetenz im ITK-Bereich für Geschäftskunden. Mit der Partnerschaft kann Vodafone künftig noch mehr maßgeschneiderte Kommunikationslösungen anbieten. Diese sorgen beim Kunden für zusätzliche Kostenoptimierung – sowie ein Mehr an Sicherheit, Beratung und Betreuung aus einer Hand. Mit der Partnerschaft setzt Vodafone Deutschland seine Strategie im Firmenkundengeschäft konsequent um und positioniert sich zunehmend als Komplettanbieter im Bereich Informationstechnologie und Telekommunikation (ITK). Zielgruppe der Partnerschaft sind Großkunden und Kunden im öffentlichen Sektor.

Jan Geldmacher, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft Vodafone Deutschland: „Kunden wollen heutzutage Beratung, Service und Betreuung aus einer Hand. Wir lotsen unsere Kunden gezielt und sicher durch die IT-Landschaft und stehen ihnen als verlässlicher Ansprechpartner zur Seite. Mit unseren strategischen Partnern schaffen wir umfassende und individuelle Lösungen.“

Computacenter ist Europas führender herstellerübergreifender Dienstleister für Informationstechnologie. Die Stärke des Unternehmens ist das Entwickeln, Implementieren und Betreiben von maßgeschneiderten IT-Lösungen. Durch die Partnerschaft tritt Vodafone künftig auch in großen IT-Projekten als Generalunternehmer auf.

Die strategische Partnerschaft mit Computacenter erweitert die ITK-Kompetenz von Vodafone Deutschland. Mit Lösungen für beispielsweise Cloud Computing, Mobile Applications, Managed Services und Outsourcing können Geschäftskunden die Effizienz ihrer IT-Infrastruktur steigern, Kosten optimieren und ihre IT-Sicherheit verbessern. Die enge Zusammenarbeit mit Computacenter ermöglicht eine umfassende Beratung und Betreuung der Kunden. Dazu gehört das Managen der Sicherheit in den Anwendungsbereichen LAN, WAN, Festnetz und Mobilfunk. Zum Angebot zählen im Besonderen der sichere Zugang zur IT-Datenwolke und deren Nutzung, die Integration und zentrale Steuerung mobiler Endgeräte wie beispielsweise Apples iPhone und iPad, die Implementierung und Betreuung der Netzwerk-Infrastruktur (managed LAN) sowie die Bereitstellung von Funktionen virtueller Telefonanlagen.

Oliver Tuszik, CEO und Vorstandsvorsitzender von Computacenter Deutschland: „Die strategische Partnerschaft ist die logische Konsequenz aus der erfolgreichen Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Vodafone und Computacenter bringen die unterschiedlichen Kundenanforderungen zusammen. Gemeinsam bieten wir Lösungen, die problemlos in vorhandene IT-Strukturen von Unternehmen integriert werden können und gewährleisten dabei eine internationale Servicebereitstellung.“

In den letzten fünf  Jahren haben Vodafone Deutschland und Computacenter umfangreiche Erfahrungen in Projektsituationen gesammelt, wie etwa mit dem TÜV-Rheinland. Mit der jetzt geschlossenen strategischen Partnerschaft intensivieren beide Unternehmen die bereits langjährige Zusammenarbeit.

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Themenjahr im Blumenpark Keukenhof

Polen – das Herz Europas

Wenn der Keukenhof im niederländischen Lisse (zwischen Amsterdam und Den Haag) vom 22. März bis 20. Mai zum 63. Mal öffnet, heißt der größte Blumenpark Europas die polnischen Gäste ganz besonders willkommen. „Polen: Das Herz Europas“ ist das Thema des Keukenhofs 2012. Ein Höhepunkt wird ein riesiges Porträt des gebürtigen Polens Frédéric Chopin aus Blumenzwiebeln sein.

Blick in den Osten Europas

Seit einigen Jahren steht der Keukenhof, der jährlich etwa 800.000 Besucher anzieht, in jeder Saison im Zeichen eines Themenlandes, das jeweils den Schwerpunkt der Ausstellung bildet und für viel Öffentlichkeit in dem betreffenden Land sorgt. Nach dem deutschen Themenjahr 2011 gehen die Organisatoren im Jahre 2012 nach Osteuropa. Polen, sowohl ein wichtiger Exportmarkt für Blumenzwiebeln, als auch ein Land, aus dem immer mehr Touristen den Weg in die Niederlande finden, wird im Keukenhof zum farbenfrohen Zentrum des Geschehens.

Publikumsmagnet Nummer Eins wird zweifellos das Blumenzwiebelmosaik von Chopin werden. Für dieses Mosaik hat Polens Botschafter in den Niederlanden, Dr. Janus Stanczyk, im Oktober die letzten Blumenzwiebeln gepflanzt. Das Mosaik hat ein Format von 12 x 20 Metern und besteht aus 50.000 Blumenzwiebeln. Zwischen den beiden Eingängen verläuft die Themenroute „Das Herz Europas“, ein Hinweis auf die Rolle Polens in Mitteleuropa und die Verbindung zwischen Ost und West. In der Ausstellung „Überraschendes Polen“ im Juliana-Pavillon zeigt der Keukenhof zahlreiche Aspekte eines Polens, wie man es nicht kennt. Bild, Licht, Ton und Dekor lassen diese Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis werden. Im Willem-Alexander-Pavillon finden sich durch Darstellung des Kopernikanischen Weltbildes Hinweise auf die Naturwissenschaft.

Millionen Blumenzwiebel auf 32 Hektar

In den vergangenen Monaten wurden im Park insgesamt etwa sieben Millionen Blumenzwiebeln gepflanzt, damit der Keukenhof zum Frühlingsanfang in seiner ganzen Pracht bewundert werden kann. Neben den traditionellen Themen werden auch viele neue Entwicklungen im 32 Hektar großen Park gezeigt, der sich als Berührungsfläche von Natur und Kultur versteht. Außerdem finden verschiedene Veranstaltungen statt, darunter der bekannte Blumenkorso am 21. April.

Der heutige Blumenparkt war im 15. Jahrhundert im Besitz der Gräfin Jacoba von Bayern. Während die Adligen hier jagten, sammelten Jacobas Dienstmägde Küchenkräuter und verhalfen dem heutigen Park so zu dem Namen Keukenhof (Küchenhof). 1949 organisierten der damalige Bürgermeister von Lisse und einige führende Blumenzwiebelzüchter und Exporteure zum ersten Mal eine Blumenausstellung im Keukenhof. Seitdem wandelte sich der Park zu einer der wichtigsten Attraktionen der Niederlande mit jährlich 800.000 Besuchern. Der Keukenhof ist vom 22. März bis zum 20. Mai 2012 täglich von 8 bis 19.30 Uhr geöffnet (Kassenschluss um 18 Uhr).

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MICHELIN-Führer „New York City 2012“ im Handel erhältlich

Sterne-Regen über New York

New York ist um zwei neue 3-Sterne-Restaurants und zwei neue 2-Sterne- Häuser reicher. Für die jüngste Ausgabe des MICHELIN-Führers 2012 „New York City“ zeichneten die Tester das „Eleven Madison Park“ und das „Chef’s Table at Brooklyn Fare“ erstmals mit drei Sternen aus. Die Restaurants „L’Atelier de Joël Robuchon“ und „SHO Shaun Hergatt“ steigen in die 2- Sterne-Liga auf. Mit sieben 3-Sterne-, neun 2-Sterne-Restaurants und 46 1- Stern-Häusern gehört die Ostküstenmetropole zu einem der kulinarischen Hotspots der Welt.

Der MICHELIN-Führer „New York City 2012“ listet insgesamt 805Restaurants aller Preiskategorien, die 58 verschiedene Küchenstile bieten und für die kulinarische Vielfalt des Schmelztiegels am Hudson River sprechen. Der sorgfältig recherchierte Band erscheint auf Englisch und wird in Deutschland für 17,90 Euro verkauft (Österreich: 18,40 Euro, Schweiz: 26,00 Franken).
In der aktuellen Ausgabe empfehlen die Tester 31 neue „Bib Gourmand“- Restaurants. Ihre Zahl steigt damit auf 114 Häuser und liegt höher als in jeder anderen Stadt der Welt. Die Preisgrenze für Bib Gourmand- Restaurants liegt bei 40 US-Dollar für ein Zwei-Gänge-Menü mit einem Glas Wein oder einem Dessert.
Der MICHELIN-Führer „New York City 2012“ empfiehlt darüber hinaus 147 Restaurants, die dem Gast ein einfaches Menü für weniger als 25 Dollar bieten. Zum ersten Mal sind auch Restaurants mit einem empfehlenswerten Frühstück gelistet. Hinzu kommen insgesamt 69 Hoteltipps. Seine Vielfalt macht den MICHELIN-Führer zum idealen Nachschlagewerk für Ferien- und Geschäftsreisen nach „Big Apple“.

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Alarmstufe ROT

Hans-Ulrich Grimms brisanter Bericht aus den Laboren der Nahrungsmittelindustrie:

- wer Vitaminpillen nimmt, stirbt eher an Krebs.
- zusätzliches Kalzium kann vielleicht einen Knochenbruch verhindern,
  aber auch einen Herzinfarkt bewirken.

- fettarme Margarine macht depressiv.


Erscheinungstermin: 1. März 2012 bei Droemer

Wir wollen uns gut ernähren und gesunde Lebensmittel zu uns nehmen. Und greifen im guten Glauben zu den falschen Produkten.
Der Ernährungsexperte Hans-Ulrich Grimm hat neueste Untersuchungen ausgewertet, die sich mit industriell veränderten, aufgepumpten Produkten beschäftigen, dem sogenannten Functional Food. Was der Handel will, haltbare, stapelbare Lebensmittel mit konstantem Geschmack, kann nicht die Landwirtschaft, sondern muss die Industrie liefern. Und das hat Nebenwirkungen.
So sorgt die fettarme Margarine Becel pro activ für zerstörte Herzklappen, Schlaganfall, Herzinfarkt. Der zentrale Wirkstoff in Actimel wird in der Hühner-, Puten-, Schweinezucht eingesetzt – zum schnellen Wachstum der Tiere.
Über den probiotischen Joghurt Activia schreibt Hans-Ulrich Grimm: „Immer wieder erkranken vor allem immunschwache, häufig ältere Patienten in Krankenhäusern an einer Entzündung der Herzinnenhaut, ausgelöst durch einen probiotischen Joghurt, der „Ihr Darmwohlbefinden verbessern“ soll.
Sein Ergebnis ist eindeutig: biologisch, also ökologisch erzeugte Nahrung ist anderer gesund-heitlichen überlegen. Diese Erkenntnis gilt allerdings nur bis zum Tor des Nahrungsmittel-herstellers. Industriell veränderte Nahrung auf Basis biologisch erzeugter Rohstoffe besitzt keine Vorzüge mehr.
Grimm legt die unheilige Allianz aus Lebensmittel- und Pharmaindustrie, privater und öffentlicher Forschung und Politik dar, und untersucht die Folgen und Begleiterscheinungen dieser Entwicklung. Ein Buch, das Ihr Einkaufsverhalten verändern sollte!

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20. Learntec 2012 vom 31. Januar bis 02. Februar in Karlsruhe

20. LEARNTEC steht in den Startlöchern Vorentscheid des HRInnovationSlam Trainer und Coaches auf der Messe Lernspiele bei GAMES@LEARNTEC Internationale Keynote-Speaker Expeditionsmobil der Baden-Württemberg Stiftung Karlsruhe, 09.01.2012 – Am 31. Januar öffnet die LEARNTEC in der Messe Karlsruhe zum 20. Mal ihre Pforten. Drei Tage lang können sich Fachbesucher und die interessierte Öffentlichkeit auf der Internationalen Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT informieren. „Zum Jubiläum der LEARNTEC haben sich wieder viele große Unternehmen aus den Bereichen Lernen, Wissensmanagement und Medien angekündigt“, erklärt Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. „Unseren Besuchern bieten wir viele neue, spannende Veranstaltungen. Zum Beispiel findet in diesem Jahr erstmals ein Vorentscheid des HRInnovationSlams direkt auf der Bühne der GAMES@LEARNTEC-Area statt.“ Bei dem Vortragswettbewerb präsentieren die Teilnehmer jeweils in maximal zehn Minuten innovative Ideen, Projekte und Produkte aus dem Personalwesen. Das Publikum – vor Ort oder online – stimmt live über die Präsentationen ab. Ein Schwerpunkt der diesjährigen LEARNTEC ist das Thema Trainer und Coaches. Die Branche präsentiert ihr Portfolio in einem eigenen Themenpark auf der Messefläche. Außerdem werden die Themen Mobile Learning, Serious Games und Social Media im Mittelpunkt der Messe stehen. Spielerisch lernen: GAMES@LEARNTEC Unter dem neuen Label GAMES@LEARNTEC bietet die LEARNTEC eine Reihe von Aktivitäten rund um das Thema Spielen: In der Gaming Area können Besucher Serious Games spielen und testen. Im Anwenderforum stellen Experten aus der Praxis ihre Best Cases vor, und auf dem An-Kongress LevelUp! tauschen sich Game-Entwickler und Designer über die Entwicklungen im Bereich Serious Games und Computerspiele aus. “Wann immer wir spielen, lernen wir auch”, so Professor Dr. Peter A. Henning, Mitglied des LEARNTEC-Kongress-Komitees. “Die didaktischen und technischen Möglichkeiten der Computerspiele gewinnen im gesamten Bildungsbereich immer mehr an Bedeutung, die LEARNTEC wird das Thema deshalb dauerhaft aufgreifen.” Internationale Keynote-Speaker Auf die Besucher des Kongresses warten Keynotes von Vordenkern der Branche: Hannes Schwaderer, Geschäftsführer Intel GmbH in Deutschland, spricht im Rahmen des Bildungsforums am 31. Januar über „Medienkompetenz = Lebenskompetenz? – Sind die digitalen Medien aus dem Alltag überhaupt noch wegzudenken?“ Dem Thema „Soziale Netzwerke und junge Zielgruppen – Aktives Lernen im Web 2.0“ widmet sich Stefanie Waehlert, CEO der VZ Netzwerke Ltd. Am zweiten Messetag stellt Oskar Heer, Leiter Arbeitspolitik der Daimler AG, in seinem Kongress-Vortrag die Frage „Duale Aus- und Weiterbildung – Zukunft oder Abgesang?“. Eine Keynote befasst sich mit Mobile Learning: Professor Dr. Brendan Tangney spricht in seinem englischsprachigen Vortrag über „Learning with a Smartphone. The Future of Science and Technology Training“. „Messebesucher können im Bildungsforum drei Public Keynotes hören“, erklärt Sünne Eichler vom Kongress-Komitee der LEARNTEC . „Mit Professor Dr. Norbert Bolz, Antony Fedrigotti und Professor Dr. Jørgen Bang konnten wir Experten für ganz verschiedene Aspekte des Lernens gewinnen.“ Professor Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler an der TU Berlin, spricht am ersten Messetag über „Lernen heißt sondieren – von der ‚Weisheit der Vielen’ bis zur Verschmelzung von Tools & Toys“. Coach und Motivationstrainer Antony Fedrigotti erläutert sein Konzept von „Power Thinking – Erfolg und Veränderung beginnt im Kopf“. Er will den Zuhörern zeigen, wie sie ihr Potenzial aktivieren und so erfolgreicher werden. Professor Dr. Jørgen Bang von der Aarhus Universitet nimmt in seinem Vortrag „How to organize life long learning“ die Universitäten und ihre Rolle als Lernanbieter ins Visier. Nachhaltiges Lernen für die Zukunft Die Baden-Württemberg Stiftung wird im Rahmen ihrer Informations- und Bildungsinitiative „Expedition N“ mit einem Expeditionsmobil Station auf der LEARNTEC machen. Mit Aktionen und Vorträgen rund um das Thema Nachhaltigkeit wird sie den Messebesuchern Anreize für den bewussten Umgang mit Energie liefern. Das Energiespiel, ein Serious Game im Innern des Expeditionsmobils, verbindet Spaß und nachhaltiges Handeln. Medienkompetenz von Kindern stärken Parallel zur LEARNTEC treffen sich am 2. Februar Vertreter aus Medien, Politik und Pädagogik zum „Medienkompetenztag“ des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg. Sie sprechen über frühkindliche Bildung und diskutieren, wie die Medienkompetenz junger Menschen ausgebaut werden kann. Eine weitere Veranstaltung, initiiert vom Kultusministerium Baden-Württemberg, thematisiert das Schulbuch der Zukunft: Vertreter von Schulbuchverlagen diskutieren auf dem Symposium darüber, wie Lehrmaterialien zukünftig aussehen und wie On- und Offline-Medien in der Schule optimal miteinander verbunden werden können. Die 20. LEARNTEC findet vom 31. Januar bis 2. Februar 2012 in der Messe Karlsruhe statt.

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